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#Hinter den Kulissen

Von Barrieren zu Brücken: Abhängigkeitsmanagement als Weg

Erfahren Sie, wie AUTODOC durch einen strukturierten Ansatz im Dependency Management den Abstimmungsaufwand um über 10 Stunden pro Person und Monat reduziert hat. Der Artikel beschreibt, wie Tools wie das „Dependency Register“, die „Escalation Matrix“ und automatisierte Jira-Roadmaps potenzielle Blockaden sichtbar machen und die teamübergreifende Zusammenarbeit vereinfachen.

Veröffentlicht am 19.12.2024

Von Barrieren zu Brücken Abhängigkeitsmanagement als Weg zu verbesserter Zusammenarbeit

Einleitung

In Unternehmen mit einer Vielzahl an Abteilungen und Teams sind Abhängigkeiten ein integraler Bestandteil der Produktentwicklung. Sie erzeugen die Notwendigkeit für koordinierte Anstrengungen und schaffen eine gegenseitige Abhängigkeit zwischen den verschiedenen Funktionsbereichen. In der Regel treten sie dann zutage, wenn mehrere Teams ihre Arbeit aufeinander abstimmen müssen oder wenn das Ergebnis der Aufgaben eines Teams den Fortschritt eines anderen beeinflusst. Dies kann vielfältige Formen annehmen, vom Zugriff auf Ressourcen, die von einem anderen Team verwaltet werden, über spezialisierte technische Bewertungen bis hin zu Integrationsaufgaben, die eine Brücke zwischen unterschiedlichen Systemen oder Plattformen schlagen.

Abhängigkeiten spielen eine wesentliche Rolle über die verschiedenen Phasen des Entwicklungslebenszyklus hinweg. Sie stellen sicher, dass die von einem Team geleiteten Initiativen auf die notwendigen Zuarbeiten und die Unterstützung anderer zählen können, was die teamübergreifende Zusammenarbeit fördert und die Ausrichtung auf übergeordnete Unternehmensziele stärkt. Infolgedessen wird das Abhängigkeitsmanagement zu einem entscheidenden Faktor für jedes Unternehmen auf dem Weg zum Produkterfolg.

In der AUTODOC Product Academy sind wir uns bewusst, dass die mangelnde Berücksichtigung notwendiger Abhängigkeiten oder ein ineffektives Abhängigkeitsmanagement eine Vielzahl von Risiken birgt, die Arbeitsabläufe stören und die Produktbereitstellung gefährden können. Diese Erkenntnis war der Anstoß für unser Bestreben, das Abhängigkeitsmanagement als strukturierten Prozess neu zu definieren – untermauert durch praktische Tools und ergänzende Artefakte, die gezielt darauf ausgerichtet sind, die teamübergreifende Zusammenarbeit zu fördern.

Herausforderungen im Abhängigkeitsmanagement

Abhängigkeiten, ob technischer oder operativer Natur, sind die Fäden, die die Bemühungen in der Produktentwicklung zusammenhalten. Während Abhängigkeiten an sich nicht problematisch sind, kann die Art und Weise, wie man mit ihnen umgeht, erhebliche Auswirkungen auf Zeitpläne, Ressourcenplanung und die allgemeine Produktqualität haben. Wenn sie übersehen werden, führen Abhängigkeiten zu Verwirrung, mangelnder Abstimmung, Verzögerungen und verpassten Gelegenheiten. Zu den weiteren Herausforderungen gehören die Komplexität der Nachverfolgung von Abhängigkeiten über zahlreiche Teams hinweg, der Umgang mit unvorhergesehenen Blockern durch kurzfristige Abstimmungen sowie die Bewältigung von Prioritätsverschiebungen aufgrund von Marktveränderungen. Unbeachtet können diese Faktoren Abhängigkeiten in erhebliche Engpässe verwandeln, die den Fortschritt bremsen und strategische Ziele gefährden.

Die frühzeitige Identifizierung von Abhängigkeiten ist ein entscheidender Faktor für reibungslose Abläufe und den Produkterfolg. Auch wenn die Erkenntnis, dass Abhängigkeiten ein unvermeidlicher Teil der Arbeit sind, einen notwendigen ersten Schritt darstellt, der ein Umdenken erfordert, sind sie mit den richtigen Strategien und Tools tatsächlich beherrschbar. Die Frage, die wir uns gestellt haben, war einfach und direkt: Wie können wir Abhängigkeiten orchestrieren, anstatt zuzulassen, dass sie zu Hindernissen werden?

Erfolgreiche Lösungen im Abhängigkeitsmanagement

Diese Erkenntnisse veranlassten uns dazu, einen umfassenden, optimierten Ansatz für das Management von Abhängigkeiten zu entwickeln. Dieser umfasst proaktive Planung, standardisierte Verfahren zur Adressierung von Abhängigkeiten sowie eine Reihe flexibler Tools, um wesentliche Prozesse synchron zu halten. Während wir diese Praktiken in unseren Teams weiter etablieren und skalieren, konnten wir bereits positive Ergebnisse verzeichnen, die bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Beispielsweise führte die Implementierung neuer Praktiken zur Identifizierung von Abhängigkeiten in einem Team zu einer Zeitersparnis von 10,36 Stunden pro Person und Monat.

In den folgenden Abschnitten werden wir die vorgestellten Praktiken eingehend untersuchen. Dabei beleuchten wir Erfolgsbeispiele, die erzielten Vorteile sowie den strukturierten Ablauf des Abhängigkeitsmanagement-Prozesses, einschließlich einer detaillierten Aufschlüsselung, wie die einzelnen Tools zur jeweiligen Phase beitragen.

Strategische Roadmaps für die Planung von Abhängigkeiten

Die proaktive Planung von Abhängigkeiten ist ein Eckpfeiler unserer sich stetig weiterentwickelnden produktorientierten Kultur. In unserem Bestreben, Arbeitsabläufe zu optimieren und die Ergebnisse unserer Produkte zu verbessern, ist es von entscheidender Bedeutung, den Stellenwert der Planung bei der Antizipation von Abhängigkeiten anzuerkennen. Roadmapping ist dabei die effizienteste Methode, um Abhängigkeiten zu identifizieren, darzustellen und die damit verbundenen Risiken zu minimieren. Auch wenn sich Abhängigkeiten nie gänzlich vermeiden lassen, können die damit einhergehenden Risiken durch strategische Planung deutlich abgemildert werden.

strategic roadmaps de

Wir haben Roadmapping-Praktiken eingeführt, die gegenseitige Abhängigkeiten zwischen Vorgängen angemessen berücksichtigen und sicherstellen, dass diese im Voraus visualisiert und geplant werden. Durch die Nutzung von Jira Advanced Roadmaps können Teams funktionsübergreifende Arbeit skizzieren und die Beziehungen zwischen Vorgängen klar abbilden, feststellen, wo Abhängigkeiten bestehen, deren Status verfolgen und potenzielle Engpässe im Workflow besser vorhersagen. Die Mitarbeiter:innen können dabei spezifische Funktionen nutzen, wie etwa nummerierte Badges zur Nachverfolgung von Abhängigkeiten auf der Roadmap-Zeitachse, den Bericht-Tab für Abhängigkeiten zur Visualisierung von Beziehungen oder die Ansicht für das Abhängigkeitsmanagement zur Anzeige ein- und ausgehender Abhängigkeiten. Diese Lösung adressiert die frühere Herausforderung fragmentierter Roadmaps auf Plattformen wie Google Sheets und Miro und ermöglicht es allen Teammitgliedern sowie Stakeholdern, an einem zentralen Ort auf aktuelle und automatisierte Abhängigkeitsdaten zuzugreifen.

Interne Wissensdatenbank für Teamverantwortlichkeiten

Um sicherzustellen, dass Teammitglieder sofortigen Zugriff auf essenzielle Informationen über die Aufgabenbereiche und Produkte anderer Teams haben, wenn externe Abhängigkeiten entstehen, haben wir die Interne Wissensdatenbank für Teamverantwortlichkeiten entwickelt. Dieses Tool ermöglicht es den Teammitgliedern, schnell die Verantwortungsbereiche anderer Teams sowie die entsprechenden Kontaktinformationen zu finden, um sich bei Aufgaben mit Abhängigkeiten abzustimmen. Zudem bietet sie Einblick in die jeweiligen Anforderungen und Taktungsregeln für die Bearbeitung eingehender Abhängigkeiten.

team responsibilities de

Die erste Umsetzung in einem der Pilot-Teams hat eine kumulative Zeitersparnis von 3,45 Stunden pro Person und Monat bei folgenden Schritten gezeigt: der Identifizierung des zuständigen Teams (0,9 Std.), der DoR-Vorbereitung (Definition of Ready) für Abhängigkeiten (1 Std.) sowie der Übergabe der Abhängigkeit an das verantwortliche Team gemäß dessen Regeln (1,5 Std.). Dies unterstreicht das Potenzial des Tools, die Suche nach dem richtigen Team und den Austausch wesentlicher Details für die Zusammenarbeit deutlich zu optimieren.

Abhängigkeitsregister für eine konsistente Nachverfolgung

Bei groß angelegten Initiativen kann die Verwaltung von Abhängigkeiten zwischen den Teams ohne einen standardisierten Ansatz schnell unübersichtlich werden. Um dem entgegenzuwirken, ermutigen wir jedes Team, seine ein- und ausgehenden Abhängigkeiten an einem zentralen Ort zu erfassen. Unsere vorgeschlagene Lösung ist ein Abhängigkeitsregister-Tool, das als Jira-Structure-Dashboard umgesetzt ist. Es dient dazu, alle externen Abhängigkeiten jedes Teams zu protokollieren und bietet eine zentrale Übersicht über die entsprechenden Aufgaben, deren Status und die Verantwortlichen. Wir empfehlen, Abhängigkeiten für mindestens das kommende Quartal anzufragen, um sicherzustellen, dass diese rechtzeitig geplant, abgestimmt und dokumentiert sind.

dependency register de

Neben der Reduzierung des Zeitaufwands für die Überwachung von Abhängigkeiten – was im betreffenden Team zu einer monatlichen Zeitersparnis von 1,6 Stunden pro Person führte – und einer verzeichneten Mitarbeiterzufriedenheit von 83 % mit den Prozessen des Abhängigkeitsmanagements, verbessert der Einsatz des Registers die Sichtbarkeit, unterstützt das Risikomanagement und sorgt für eine transparente Abstimmung von Zeitplänen sowie Klarheit bei der Zuweisung von Verantwortlichkeiten.

Tool zur Fixierung von Vereinbarungen im Abhängigkeitsmanagement

Einer der größten Problembereiche im Abhängigkeitsmanagement ist die Unklarheit bei Entscheidungsprozessen. Mündliche Vereinbarungen, die nicht ordnungsgemäß dokumentiert wurden, führen oft zu Missverständnissen oder Verzögerungen. Um dieses Problem zu lösen, haben wir ein benutzerdefiniertes Jira-Feld implementiert, das Vereinbarungen über Abhängigkeiten zwischen Teams formalisiert und festhält. So wird Jira zu einer Plattform, die Zusagen verbindlich macht. Wann immer eine Anfrage zu einer Abhängigkeit besprochen wird, können die beteiligten Parteien markieren, ob die Aufgabe „Abgestimmt“ (Agreed) oder „Abgelehnt“ (Rejected) wurde. Indem sie das Vereinbarungs-Tool wie eine Checkliste nutzen, können Product Manager:innen sofort erkennen, welche Abhängigkeiten bereits bestätigt wurden und welche noch einer Klärung bedürfen. Die explizite Nachverfolgung von Entscheidungen, anstatt sich auf informelle Absprachen oder mündliche Kommunikation zu verlassen, ermöglicht nicht nur eine transparente Verfolgung von Abhängigkeiten und eine klarere Verantwortlichkeit, sondern reduziert auch den Bedarf an ständigen Follow-ups. So ist sichergestellt, dass alle Stakeholder über die bestehenden Verpflichtungen im Bilde sind.

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Das Tool zur Fixierung von Vereinbarungen hat von den Mitarbeiter:innen, die es in ihre Workflows integriert haben, durchweg positives Feedback erhalten, was sich in einer CSS-Bewertung (Customer/Employee Satisfaction Score) von 4,1 von 5 widerspiegelt. Die Einführung des Tools hat zudem die engere Zusammenarbeit zwischen Produkt- und Engineering-Teams bei der Identifizierung, Schätzung und Priorisierung von Abhängigkeiten gefördert, was zu einer ganzheitlichen Sicht auf die gesamte Abhängigkeitslandschaft des Projekts geführt hat.

Eskalationsmatrix zur Lösung kritischer Probleme

Abhängigkeiten wurden identifiziert, Vereinbarungen wurden getroffen – aber was ist zu tun, wenn Probleme auftreten? Das Management von Abhängigkeiten beinhaltet oft den Umgang mit neu auftretenden Komplikationen, was einen effizienten Eskalationsprozess erfordert. Zu den wichtigsten Eskalationsprinzipien, die wir in der AUTODOC Product Academy etabliert haben, gehören die klare Definition von Fällen, in denen ein Problem eskaliert werden sollte, die Priorisierung kollaborativer Lösungen gegenüber einer hierarchischen Eskalation sowie die Sicherstellung, dass relevante Fakten und Details geprüft werden, bevor das Management einbezogen wird.

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Um diesen Prozess zu optimieren, haben wir eine Eskalationsmatrix und eine dazugehörige Kommunikationsvorlage entwickelt. So stellen wir sicher, dass jede ungelöste Abhängigkeit, die zu Engpässen führt, umgehend adressiert wird. Die Matrix bietet eine Orientierung dazu, wie und wann eine Eskalation erfolgen sollte, und skizziert die Eskalationspfade basierend auf der Art und Dringlichkeit des Problems. Eine solche systematisierte Methode ermöglicht es den Teams, Probleme gezielt an die richtigen Stakeholder heranzutragen, um eine schnelle und fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Die Vorlage standardisiert zudem das Kommunikationsverfahren und stellt sicher, dass Eskalationen prägnant, umsetzbar und für zukünftige Referenzzwecke ordnungsgemäß dokumentiert sind.

Vorlagen für Monats- und Quartalsberichte

Regelmäßige Berichterstattung spielt eine zentrale Rolle für die Gewährleistung von Transparenz und Verantwortlichkeit, besonders im Hinblick auf das Management von Abhängigkeiten. Um kritische Meilensteine, Projektergebnisse (Deliverables), die Dynamik von Produkt- und Geschäftskennzahlen sowie die nächsten Schritte abzubilden, haben wir Monatsberichte (Monthly Reports, MRs) und Quartalsberichte (Quarterly Reports, QRs) eingeführt, die eine Momentaufnahme des Fortschritts in der Produktentwicklung bieten. Die Monatsberichte liefern detaillierte Informationen über die monatlichen Fortschritte und skizzieren den aktuellen Status der Aufgaben, während die Quartalsberichte eine tiefgehende Analyse der Produktentwicklung des vergangenen Quartals bieten. Dabei werden Chancen und Risiken hervorgehoben sowie die Übereinstimmung mit den strategischen Zielen des Unternehmens überprüft.

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Eine der Kernfunktionen der Berichterstattung ist die teamübergreifende Abstimmung von Zielen und Zeitplänen sowie die Schaffung eines Bewusstseins für die Rollen und Verantwortlichkeiten der am Projekt beteiligten Parteien. Dies erleichtert die Identifizierung und Nachverfolgung von Abhängigkeiten, fördert eine reibungslose Koordination zwischen den Teams und unterstützt Stakeholder dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen. Monats- und Quartalsberichte stellen zudem sicher, dass Ressourcen effizient zugewiesen und bei Bedarf angepasst werden, um Verzögerungen auf dem kritischen Pfad sowie nachteilige Auswirkungen auf die Gesamtergebnisse zu vermeiden. Auf diese Weise fungieren regelmäßige Updates durch Berichte als Frühwarnsysteme. Sie verdeutlichen Verzögerungen oder Risiken in einzelnen Aufgaben, die sich auf andere Bereiche auswirken könnten, stoßen rechtzeitige Interventionen an und ermöglichen es, notwendige Strategien zur Risikominimierung bereits im Vorfeld zu entwickeln.

Interaktiver Workshop zum Abhängigkeitsmanagement

Schulungen und praktische Erfahrungen sind entscheidend für die Verankerung neuer Prozesse im Abhängigkeitsmanagement. Um die effektive Einführung dieser Methoden zu unterstützen, hat die AUTODOC Product Academy einen modularen, skalierbaren Workshop entwickelt und durchgeführt. Dieser kombiniert 30 % Theorie mit 70 % praktischer Anwendung im realen Produktumfeld und konzentriert sich auf drei Kernbereiche:“

– Kommunikation: Effektive Strategien für die Kommunikation von Abhängigkeiten innerhalb und zwischen Teams.

– Problemlösung: Praxisnahe Sitzungen, in denen Product Manager:innen ihre aktuellen Herausforderungen einbringen und gemeinsam an konkreten Lösungen arbeiten.

– Tools und Techniken: Einsatz verschiedener Werkzeuge, wie Jira Roadmap für die strukturierte Planung, Jira Dashboard für die Projekttransparenz, das Abhängigkeitsregister zur Nachverfolgung sowie Berichterstattungspraktiken für die Kommunikation von Abhängigkeiten.

Mit einem erzielten NPS (Net Promoter Score) von 90 % wurde der Workshop besonders für seine interaktiven Elemente und die vermittelten Best Practices im Abhängigkeitsmanagement gelobt. Auf diesem Erfolg aufbauend entwickelt die Academy nun weitere Workshops, die speziell auf die Bedürfnisse einzelner Teams zugeschnitten sind. Diese kommenden Sitzungen werden die aktive Arbeit der Teams begleiten und sie dabei unterstützen, Roadmaps, Dashboards und andere wesentliche Instrumente zu organisieren. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der eingeführten Praktiken im Kontext der jeweiligen Teams, ihrer individuellen Produkte und Workflows zu steigern und gleichzeitig die neuen Prozesse im Abhängigkeitsmanagement nachhaltig zu festigen.

Fazit

In der AUTODOC Product Academy vertreten wir die Überzeugung, dass Abhängigkeiten keine Hindernisse, sondern Chancen sind. Unser proaktiver Ansatz in deren Management trägt dazu bei, eine Kultur der Transparenz und Eigenverantwortung zu fördern, die zu besseren Produkt- und Projektergebnissen führt. Zwar gibt es keine allgemeingültige Universallösung für den Umgang mit Abhängigkeiten, doch das eingeführte Framework ist speziell auf unsere Organisationsstruktur und operativen Prozesse zugeschnitten und fügt sich nahtlos in unser Ökosystem ein. Jede gelöste Abhängigkeit bringt uns unseren gemeinsamen Zielen einen Schritt näher. Indem wir das effiziente Lösen von Blockaden fördern, würdigen wir den Beitrag jedes einzelnen Teams zu unserem kollektiven Erfolg.

Unser Weg ist noch nicht zu Ende, doch indem wir in die richtigen Tools investieren, eine offene Kommunikation pflegen und die gemeinsame Problemlösung fördern, verbessern wir den Umgang mit Abhängigkeiten bei AUTODOC bereits heute ganz erheblich. Während wir unsere Prozesse weiter verfeinern und auf weitere Teams ausrollen, sind wir zuversichtlich, dass wir das Management von Abhängigkeiten nachhaltig transformieren und unsere Teams sowie Produkte damit noch gezielter zum Erfolg führen werden.