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#Hinter den Kulissen

Vorgestellt: Yana Kolesnychenko

Lernen Sie Yana Kolesnychenko kennen, die ihre Karriere bei AUTODOC als 19-jährige Studentin begann und sich von der Call-Center-Mitarbeiterin zur Projektmanagerin im Bereich Informationssicherheit hocharbeitete. Sie berichtet, wie das Vertrauen des Unternehmens und ihre eigene Resilienz es ihr ermöglichten, die Brücke zwischen Mensch und Technologie zu schlagen und komplexe Initiativen wie Zero Trust voranzutreiben.

Veröffentlicht am 11.12.2025

Yana Kolesnychenko

Rolle: Project Manager, Security & Information Systems

„Rückblickend war das „Ja“ zu AUTODOC eine der besten spontanen Entscheidungen, die ich je getroffen habe – ein echter Wendepunkt, nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Es hat mich an einen Ort geführt, an dem ich wachsen, lernen und entdecken kann, wozu ich wirklich fähig bin.“

Meine Rolle bei AUTODOC

Ich kam im Juni 2019 zu AUTODOC, als 19-jährige Studentin, frisch nach meinem dritten Studienjahr und mit mehr Träumen als Erfahrung im Gepäck. Angefangen habe ich als Contact Center Operator für den italienischen Markt. Später wechselte ich in das Learning & Development-Team, wo ich CC-Mitarbeiter:innen und Supervisor schulte (sowohl Soft- als auch Hard-Skills-Trainings) und maßgeblich an der Gestaltung unseres globalen Onboarding-Prozesses beteiligt war. Jede dieser Rollen hat mein Wachstum um eine neue Facette bereichert.

Heute bin ich Projektmanagerin im Information Security Team und arbeite Hand in Hand mit den Bereichen Security Operations und Security Engineering. Meine Tage sind geprägt von einem Rhythmus aus Koordination und Neugier – ich stimme Teams ab, treibe Initiativen wie Zero Trust voran und schlage Brücken zwischen der Welt der Technik und der Welt der Menschen. Ich arbeite eng mit verschiedenen Teams wie Entwickler:innen, DevOps und Systemadministrator:innen zusammen, um sicherzustellen, dass jedes Detail unter Sicherheitsaspekten perfekt aufeinander abgestimmt ist. Ich koordiniere die Zusammenarbeit mit Cloudflare, unterstütze Nutzer:innen bei technischen Hürden und vertiefe ständig mein Wissen in dem sich rasant entwickelnden Feld der Cybersicherheit. Obwohl ich ursprünglich keinen technischen Hintergrund habe, bringt jeder Tag neue Herausforderungen mit sich, und dank meiner brillanten Kolleg:innen lerne ich kontinuierlich dazu. Mit jedem Anliegen, das ich lösen helfe, lüfte ich ein weiteres Stück des Unbekannten. Das erinnert mich immer wieder daran, wie viel Raum ich noch für meine persönliche Weiterentwicklung habe und wie glücklich ich bin, dies genau hier zu tun, umgeben von Menschen, die mich inspirieren und unterstützen

Yana ist #ProudToBeAUTODOC

Mein Weg bei AUTODOC wurde durch Herausforderungen geprägt, die mich aus meiner Komfortzone herausgefordert und mir geholfen haben, auf eine Weise zu wachsen, die ich nie erwartet hätte. Ich habe ohne jegliche Berufserfahrung angefangen und bin schrittweise in komplexe Verantwortungsbereiche hineingewachsen. Es gab Momente der Unsicherheit, besonders im Umgang mit technischen Themen, mit denen ich zuvor noch nie konfrontiert war. Doch mit der Unterstützung meiner Kolleg:innen blieb ich neugierig, lernte stetig dazu und verwandelte jede Herausforderung in ein Sprungbrett für meine Entwicklung.

Diese Erfahrung hat mich gelehrt, dass Wachstum nicht immer einfach ist – es entsteht oft durch Widerstandsfähigkeit. Dank AUTODOC habe ich gelernt, auch angesichts des Unbekannten standhaft zu bleiben und gleichzeitig weiter voranzuschreiten. Diese Kombination hat nicht nur meine berufliche Entwicklung geprägt, sondern auch mein persönliches Selbstvertrauen und mein gesamtes Mindset nachhaltig gestärkt.

Ein „Ja“ zu AUTODOC

Als ich das Jobangebot von AUTODOC erhielt, wusste ich nicht viel über das Unternehmen und suchte zu diesem Zeitpunkt nicht einmal nach einem Job. Ich erinnere mich noch, wie ich meiner Freundin schrieb, nachdem die Recruiterin mich angerufen hatte, und ihre Reaktion war: „Meinst du das ernst? Du kennst AUTODOC nicht?“. Zu dieser Zeit machte ich eine persönlich schwierige Phase durch, und dieser unerwartete Anruf fühlte sich wie ein kleiner Funke für etwas Neues an. Was mich wirklich inspiriert und ermutigt hat, war, dass das Unternehmen sich nicht von meiner komplett fehlenden Arbeitserfahrung abschrecken ließ – im Gegenteil, man war bereit, mir alles von Grund auf beizubringen. Dieses Vertrauen und diese Offenheit bedeuteten mir sehr viel und gaben mir die Zuversicht, den ersten Schritt in die Berufswelt zu wagen.

Rückblickend war das „Ja“ zu AUTODOC eine der besten spontanen Entscheidungen, die ich je getroffen habe – ein echter Wendepunkt, nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Es hat mich an einen Ort geführt, an dem ich wachsen, lernen und entdecken kann, wozu ich wirklich fähig bin. Das ist eine Erfahrung, die ich für immer in mir tragen werde.