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#Hinter den Kulissen

Vorgestellt: Martin Hoffmann

Lernen Sie Martin Hoffmann kennen, der die globale Transformation des IT-Supports bei AUTODOC maßgeblich vorangetrieben hat – von lokalen Strukturen hin zu einem einheitlichen, datengestützten Modell. Er gibt Einblicke, wie sein Team KI und Jira Service Management nutzt, um sicherzustellen, dass zuverlässige Hilfe weltweit nur einen Klick entfernt ist.

Veröffentlicht am 22.12.2025

Martin Hoffmann

Rolle: Manager IT Service Enablement, IT Operations

„Was mir an der Arbeit bei AUTODOC am meisten gefällt, ist die Mischung aus Ehrgeiz und Zusammenarbeit. Es ist ein Ort, an dem Menschen gemeinsam große Herausforderungen annehmen, mit Vertrauen, Energie und dem Antrieb, sich ständig zu verbessern.“

Meine Rolle bei AUTODOC

Ich habe meine Reise hier als Service Desk Analyst begonnen, zu einer Zeit, als der IT-Support noch lokal organisiert war und größtenteils auf dem „Best-Effort“-Prinzip basierte. Heute haben wir daraus ein globales, datengesteuertes Support-Modell entwickelt, das mit dem Unternehmen mitskaliert. Da AUTODOC stetig weiterwächst, sorgt ein konsistenter und vorhersehbarer Support dafür, dass unsere Teams produktiv bleiben, Risiken minimiert werden und die IT jederzeit als echter Enabler fungiert.

Als IT-Manager im Bereich Service Enablement sorge ich dafür, dass unsere Kolleg:innen schnelle und zuverlässige Unterstützung erhalten, ganz gleich, ob sie im Büro arbeiten, im Homeoffice sind oder sich auf ein wichtiges Meeting vorbereiten. Gemeinsam mit meinen Teams sorgen wir für einen reibungslosen Betrieb bei AUTODOC, indem wir ein einheitliches, globales Support-Modell entwickeln, das einfach, skalierbar und bereit für das nächste Kapitel unserer Unternehmensgeschichte ist. Unser Ziel ist klar: Hilfe soll nur einen Klick entfernt sein, damit sich jeder auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt, unsere Kund:innen.

An einem typischen Tag bewege ich mich im Schnittfeld von Menschen, Prozessen und Technologie. Ich steuere unsere Service-Desk-Teams, definiere Standards und sorge dafür, dass Eskalationen oder VIP-Anfragen reibungslos ablaufen. Dabei jongliere ich zwischen der Governance des Jira Service Management, wo wir Workflows optimieren und unser Portal intuitiver gestalten, und der Weiterentwicklung von KI- und Self-Service-Lösungen, damit häufige Anliegen sofort gelöst werden können. Parallel dazu arbeite ich eng mit den Bereichen Identity & Access Management, System Administration und Atlassian Administration zusammen. Mein Ziel ist es, alle Teile des IT-Betriebs miteinander zu verknüpfen, um ein nahtloses Support-Erlebnis zu schaffen.

Martin ist #ProudToBeAUTODOC

Mein größter Stolz ist es, ein Team zu leiten, das Fachwissen, Zuverlässigkeit und einen echten Teamgeist vereint. Nach mehreren Jahren bei AUTODOC kann ich eines mit Überzeugung sagen: Wir haben nicht nur Systeme und Prozesse aufgebaut, sondern Vertrauen, Struktur und eine länder- und teamübergreifende Zusammenarbeit geschaffen.

Was mir an der Arbeit bei AUTODOC am meisten gefällt, ist die Mischung aus Ehrgeiz und Zusammenarbeit. Es ist ein Ort, an dem Menschen gemeinsam große Herausforderungen annehmen, mit Vertrauen, Energie und dem Antrieb, sich ständig zu verbessern.

Ein „Ja“ zu AUTODOC

Rückblickend bin ich stolz darauf, wie weit wir gekommen sind, nicht nur in Bezug auf Tools und Prozesse, sondern vor allem in der Art und Weise unserer Zusammenarbeit. Nichts davon wäre möglich ohne die Menschen dahinter: die Service Desk Analyst:innen, System Administrator:innen, IAM-Expert:innen und alle, die jeden Tag dafür sorgen, dass die IT zuverlässig läuft. Genau deshalb kann ich mit Überzeugung sagen: #ProudToBeAUTODOC.

Eines der Highlights meiner bisherigen Reise war die Leitung der globalen Service-Desk-Transformation – der Wechsel von lokalen, fragmentierten Strukturen hin zu einem einheitlichen globalen Modell. Es war eine gewaltige Umstellung, und die Inbetriebnahme in mehreren Ländern mitzuerleben, war ein Moment, den ich nie vergessen werde. Als die ersten Tickets reibungslos durch den neuen Workflow liefen, war das der Beweis, dass sich die gesamte Abstimmung und Vorbereitung gelohnt hatte.

Ein weiterer Meilenstein, auf den ich besonders stolz bin, war die Einführung unseres ersten KI-Assistenten für Genesys. Zu sehen, wie er gängige IT-Anliegen eigenständig löst und unseren Spezialist:innen so den Rücken für komplexe Fälle freihält, war wie ein Ausblick auf die Zukunft des IT-Supports: schneller, smarter und befähigender für alle Beteiligten.